Transformative Zeit– & Projektmanagement-Tipps

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01 Apr Transformative Zeit– & Projektmanagement-Tipps

Transformative Zeit– & Projektmanagement-Tipps

Wir haben eine Klientin, die uns neulich gefragt hat, wie sie ihre Beziehung zum Faktor Zeit verbessern kann und die Dinge, die sie in ihrem Leben schaffen möchte, vollenden kann – Job, Projekte in ihrer Wohnung, Besorgungen und kreative Projekte, ebenso Kontakte knüpfen – ohne das Gefühl zu haben, Zeit zu verschwenden oder in Zeitnot zu sein. Hier kommen fünf Vorschläge, die wir ihr gemacht haben, um sie zu unterstützen, und die auch euch dabei unterstützen werden, leicht und mühelos eure Zeit zu managen und in eurem Leben effektiv und produktiv zu sein.
1. Es gibt Zeit für alles, was getan werden muss…und es wird immer Dinge geben, die übrig bleiben um erledigt zu werden.

Wem bzw. was widmest du deine Zeit jeden Tag? Wir wetten, du denkst darüber nach, was du tun möchtest und ob du die anstehenden Aufgaben magst oder nicht. Tipp: Darüber nachzudenken, ob du etwas tun willst oder nicht, ist einfach nur Zeitverschwendung. Darüber nachzudenken, ob du es magst oder nicht, ist ebenfalls eine Zeitverschwendung. Viele Leute schleppen sich dahin, das zu tun, was sie sowieso tun müssen. Das Ergebnis davon ist, dass sie dann bei den Aktivitäten, in die sie sich begeben, keine Befriedigung empfinden. Wenn du dich mit ganzem Herzen engagierst, in was immer du auch tust, dann wird sich daraus als Nebenprodukt Zufriedenheit einstellen. Und am Ende des Tages wird es immer noch Dinge geben, die erledigt werden müssen. Wir sind oft ganz entzückt darüber, was wir an einem Tag geschafft haben und voller Respekt gegenüber der Tatsache: „Morgen ist auch noch ein Tag”. Und dass wir dann erholt und neu belebt erneut beginnen werden.

2. Ehrlichkeit ist der Schlüssel

Wenn du tatsächlich Kontrolle gewinnen möchtest über deine Beziehung zur Zeit, dann erzähl dir nicht selbst, dass du etwas tun möchtest, von dem du gar nicht beabsichtigst es zu tun. Es gibt Dinge, die du nicht tun willst, von denen du dir aber selbst sagst, du „solltest” sie tun. Es gibt außerdem Dinge, bei denen du vorgibst, dass du sie tun willst, aber in Wirklichkeit planst du nicht, sie in die Tat umzusetzen oder willst sie nicht wirklich tun.

Zum Beispiel, oft haben Menschen die Vorstellung, sie wären besser wenn… sie abnehmen, ihre Finanzen in Ordnung bringen, mehr Sport machen, kreative Dinge tun usw. Aber das bedeutet nicht, dass sie wirklich damit anfangen, irgendeines dieser Vorhaben umzusetzen. Diese Liste ist einfach etwas, das man in Reserve hat, um sich nie eine Pause zu gönnen, als konstanter Mahner, dass du irgendetwas an dir verändern oder reparieren musst. Diese Liste setzt sich aus Dingen zusammen, die in Wirklichkeit gar nicht „in Arbeit” sind. Es sind Dinge, deren Erledigung du dich widersetzt – und bis jetzt weiß jeder, der mit unserer Herangehensweise vertraut ist: Alles, dem du dich widersetzt bleibt bestehen, wird stärker, braucht länger (oder wird nie erledigt) und dominiert dein Leben. Als Alternative versuch dies:

Wenn du gemütlich abhängst – tu das.
Wenn du an einem Projekt arbeitest – tu das.

Wenn du Kontrolle in deinem Leben haben möchtest, dann tu das, was du im gegenwärtigen Moment tust, anstatt darüber nachzudenkenwas du tun solltest. Andernfalls gibt es für dich keine echte Erholung, denn wenn du nichts tust, wirst du denken, du solltest etwas tun. Wenn du wirklich ausruhst, dann wirst du wahrscheinlich dich selbst voller Energie fühlen, um Dinge zu erledigen, anstatt mit dir selbst darüber zu sprechen, sie zu erledigen.

3. Aufschieben ist ein elegantes Wort für „nein”. Korrigier es nicht – sei aufmerksam

Es gibt eine falsche Vorstellung über Unabhängigkeit, die sich bei den meisten von uns in den Köpfen geformt hat, als wir ungefähr zwei Jahre alt waren, als wir realisierten, dass wir widersprechen konnten oder „nein” sagen. Gemäß dieser unreifen Ansicht denken wir, dass wir unabhängig sind, wenn wir nein sagen zu allem, das man uns aufträgt. Tatsächlich hatten viele von uns in ihrem noch nicht entwickelten Geist bemerkt, dass wir machtvoll sind, Aufmerksamkeit bekommen und die Welt um uns herumscheuchen konnten, indem wir das Gegenteil dessen taten, worum man uns bat und „Puff” war eine Lebensstrategie geboren. über die Zeit hinweg haben wir dieses „nein” zu den Anforderungen, die an uns gestellt werden kultiviert, und dann sagen wir nein zu unseren eigenen Wünschen, wir nennen es „Aufschub”.

Du musst nicht eine Entscheidung treffen, die Dinge nicht mehr aufzuschieben – bring einfach Bewusstheit dahin, wie oft du zu dir selbst „nein” sagst und zu all den Anforderungen, die dein Leben an dich stellt.

Zum Beispiel, wenn dein Bett nicht gemacht ist, ist es so, als ob eine Forderung an dich gestellt wird, es zu machen, oder abzuwaschen, oder ans Telefon zu gehen. Werde dir deines Widerstandes bewusst, des Zögerns, oder des „will nicht” und sieh, wie oft das ein Teil deiner internen Konversation ist. „Nein” ist keine schlechte Sache. Es ist einfach nur. Mit Bewusstheit (einem urteilsfreien Sehen oder Bemerken wie du agierst) kannst du sehen was DU möchtest, anstatt von der Lebensstrategie eines Zweijährigen dirigiert zu werden.

4. Wovor rettet dich deine momentane Art und Weise, wie du mit Zeit umgehst

Oft sind „Probleme” verkleidete Lösungen. Aufschieben rettet dich vielleicht in Wirklichkeit vor etwas, dass du als konfrontierend empfindest, oder es stellt einen Puffer dar zwischen dir und beispielsweise einer möglichen Zurückweisung. Zum Beispiel sagst du vielleicht, dass du gerne mehr Zeit hättest, um Kontakte zu knüpfen. Es ist mögliche, dass deine endlose „To-do-Liste” dich davon abhält, online zu gehen auf eine Dating Website, oder rauszugehen und dich zu verabreden. Und die Alltagsdetails, die anscheinend jeden Tag deine Zeit auffressen, können dich davor retten, anfangen zu müssen. Genau jetzt wird dein Leben durch deine unvollständigen Dinge definiert. Wenn du sie verlieren würdest, würdest du nicht mehr wissen, wer du bist. Deine Wohlfühlzone BEINHALTET all diese Dinge, die du unbequem findest. Wenn du keine Probleme hättest, nichts wäre falsch, nichts wäre da, dass dich zurückhält…hmmm…was dann?

5. Fang klein an… und mach weiter.

Du musst nicht weit schauen, um eine Unterhaltung über dein Leben darin zu verwandeln, dass du dein Leben in Echtzeit lebst. Schau einfach nur hoch von diesem Artikel und schau dich um. Wir wetten, du wirst etwas sehen, dass erledigt werden muss, oder um deine Aufmerksamkeit bettelt. Du musst nichts Großes tun, fang klein an: Bring eine Tasse in den Ausguss, staube eine Oberfläche ab, erledige den Anruf, hefte dieses Sache ab…und dann mach weiter. Direkte Aktion, direktes Ergebnis. Kein Problem. Vervollständige die Dinge in deinem Leben, die unvollständig sind, so wie Projekte oder deinen Schrank aufräumen. Ein einfacher Weg viele Dinge anzugehen ist es, sie zu reparieren oder alles was kaputt ist wegzuwerfen oder in Ordnung zu bringen. Hör damit auf, das aufzuschieben von dem du weißt, dass du es sowieso tun wirst – wie Nike sagt – Just do it!

Transformational Time & Project Management with Ariel & Shya Kane

Dates: Saturday & Sunday, April 28 & 29, 2018
Time: 9:45am – 6pm both days
Fee: $649 (partial scholarships available)
Location: Skyline Hotel, 725 Tenth Ave. at 49th Street, Penthouse Ballroom, NYC

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