Manchmal wache ich nachts mit einer verstopften Nase auf, muss auf Toilette oder mir tut irgendetwas weh. Wenn das passiert, stehe ich normalerweise auf und nehme ein wenig Hustensaft, gehe auf die Toilette oder trinke eine Tasse Tee, bevor ich wieder ins Bett gehe. In diesen frühen Morgenstunden spiele ich manchmal Solitär auf meinem iPad, bis meine Augen wieder schwer werden. Und manchmal gönne ich mir den Luxus, Ariel beim Schlafen zuzusehen.
Ich finde Ariel so schön, sowohl wenn sie wach ist als auch im Schlaf. Mit ihrem rhythmischen Atmen ist ihr Gesicht nachts so friedlich anzusehen. Manchmal wird jeder Atemzug von einem leisen Schnarchen begleitet. Ich liebe dieses Geräusch, da ich weiß, dass sie in diesen Momenten tief und erholsam schläft.
Vor kurzem, als ich nachts zurück ins Bett ging, sah ich Ariel auf der Seite liegen, mit dem Rücken zu mir, eingekuschelt unter unserer Bettdecke. Plötzlich tauchte ein Kopf in der Nähe ihrer Hüften auf – Baby, unsere Katze, hatte ruhig neben ihr geschlafen. Ich ging ums Bett herum, um zu sehen, ob Baby bereit für ihre nächtliche Fütterung war, aber sie ließ sich wieder neben Ariel nieder.
Ich kam zurück ins Bett und als ich meine Seite der Bettdecke hochzog, warf ich noch einen Blick auf Ariel, deren platinblonde Haarsträhnen im Mondlicht erstrahlten, das durch unser Dachfenster fiel. Ich erinnere mich nicht an die Träume, die ich danach hatte, aber ich stelle mir vor, dass sie friedlich waren.
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